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Welche Sprache bis zum Eintreffen der Vernsmen auf den Inseln gesprochen wurde, ist weitgehend unklar, zumal diese nicht dauerhaft besiedelt war. Vernsmen, Nordmärker und andere Gäste der Inseln entwickelten aber über Jahrhunderte einen Dialekt (das Norn), welcher noch bis in das 18. Jahrhundert hinein auf der Insel gesprochen wurde und nach seinem Aussterben durch Verns ersetzt. Der Einfluss des Norn ist jedoch noch in einer Reihe grammatikalischer Besonderheiten und einer Vielzahl aus dem Norn entlehnter Wörter spürbar. Dies macht den insularen Dialekt zu einer markanten Variante des Verns, welcher auch als "North Insular Verns" oder "The Auld Queen's Verns" bezeichnet wird.

Die Bewohner leben vom Fischfang sowie von der Aufzucht von Lachsen, Ponys und Schafen, den Rohstofflieferanten der Northern-Pullover. Das Nordseeöl brachte neue Arbeitsplätze und Geld. Daneben etablierte sich der Tourismus als zweites wirtschaftliches Standbein der Inseln. Viele Vogelkundler kommen vor allem wegen der Papageientaucher auf die Insel.